Regisseur
Inszenierungen seit 1987: Hörspiele ORF 1987 – 92, und Theater seit 1989.
Premiere Saison 2017/18Am ZielDie Inszenierung des Stückes „Am Ziel“ von Thomas Bernhard fand am 20. Oktober 2017 im Zimmertheater Tübingen statt. Regie führte Johannes C. Hoflehner, die Hauptrolle spielte Nicole Schneider.Mehr: Am Ziel
Premiere Saison 2015/16THEATER!!!Die Abschiedsinszenierung des Intendanten Johannes C. Hoflehner nach über 15 Jahren im Theater Forum SchwechatMehr: THEATER!!!
Uraufführung Saison 2015/16Direktor Serenelli und das SchaugeschäftDie Komödie um ein Vorstadttheater von Johannes C. Hoflehner und Olivier Lendl. Ein ferner Spiegel aus dem Biedermeier auf die Gegenwart mit sehr viel Witz und Humor.Mehr: Direktor Serenelli und das Schaugeschäft
Uraufführung Saison 2013/14Ein Grund zur SorgeDiese Satire von Nadja Bucher und Benedict A. Thill wurde im Rahmen des von Johannes C. Hoflehner initiierten Projektes „Satirestudio“ verfasst. Sie nimmt die Überflussgesellschaft aufs Korn. In einem projizierten Bühnenbild (Videoanimation Klaudia Wanner) agieren die Figuren wie in einem lebenden Comic-Strip.Mehr: Ein Grund zur Sorge
Premiere Saison 2013/14Ferdinand Raimunds Toll & Wut„Ferdinand Raimunds Toll & Wut“ ist der Versuch einer theatralischen Biographie über den Dramatiker des Biedermeier. In der Zusammenstellung und Inszenierung von Johannes C. Hoflehner entsteht die vielfältige Welt des Wiener VorstadttheatersMehr: Ferdinand Raimunds Toll & Wut
Premiere Saison 2011/12Der FurchtsameDer lange Zeit vergessene Dramatiker Philipp Hafner gilt als Vater der deutschsprachigen Charakterkomödie. Johannes C. Hoflehner hat die Komödie wiederentdecktMehr: Der Furchtsame
Premiere Saison 2011/12Venedig im Schnee„Venedig im Schnee“, die Komödie von Gilles Dyrek, mit Anita Kolbert, Lydia Veigl, O. Lendl und Rainer Stelzig, in der Regie von Johannes C. HoflehnerMehr: Venedig im Schnee
Premiere Saison 2010/11Don JuanMolieres „Don Juan“ in der Übersetzung, Bearbeitung und Regie von Johannes C. Hoflehner. Zwei Komödianten in einer Probensituation übernehmen alle Rollen des Stückes und feiern die bitterböse zeitlose Komödie über Trug. Betrug und Heuchelei.Mehr: Don Juan
Premiere Saison 2009/10ÖdipusEine hochpolitische Interpretation: „Ödipus“ von Sophokles, in der Übersetzung von Hugo von Hofmannsthal; neue Texte „Ödipus Kabinett 1 - 4“ von Wolfgang Kindermann; Inszenierung: Johannes C. HoflehnerMehr: Ödipus
Uraufführung Saison 2008/09Slowakisches InstitutMichal Hvorecky zählt zu den wichtigsten slowakischen Autoren der jüngeren Generation. Seine Satire „Slowakisches Institut“ wurde in Schwechat im März 2009 unter der Regie von Johannes C. Hoflehner uraufgeführt. Der Text entstand in Zusammenarbeit mit den Wiener Wortstätten.Mehr: Slowakisches Institut
Uraufführung Saison 2008/09Novalis NachtNOVALIS NACHT ist ein romantischer Theaterabend über den Dichter und Gelehrten Friedrich von Hardenberg, genannt NOVALIS. Johannes C. Hoflehner hat eine Inszenierung geschaffen, die alle Sinne erfreut und zur Reflexion einlädt.Mehr: Novalis Nacht
Uraufführung Saison 2007/08TellerstückeEin ganzes Haus ist Bühne: Mit „Tellerstücke“ verwirklichte Johannes C. Hoflehner seinen Traum mit 8 Kurzstücken von 8 Autor*innen als simultanes Stationentheater.Mehr: Tellerstücke
Luxemburger/Österreichische Erstaufführung: Saison 2006/07Die gesammelten verloren geglaubten Werke von Samuel BeckettDie österreichische und luxemburgische Erstaufführung des Stückes „Die gesammelten verloren geglaubten Werke von Samuel Beckett“ hat Johannes C. Hoflehner im Jahr 2006 inszeniert. Eine Koproduktion des Theater Forum Schwechat mit MASKéNADA LuxemburgMehr: Die gesammelten verloren geglaubten Werke von Samuel Beckett
Weitere InszenierungenSeit 1987 hat Johannes C. Hoflehner an Theaterbühnen Regie geführt. Über 50 Inszenierungen sind seither entstanden.Mehr: Weitere Inszenierungen
- SonderformenDer Regisseur Johannes C. Hoflehner hat sich seit Beginn seiner Tätigkeit immer für ungewöhnliche theatrale Formen interessiert und sie umgesetzt: Prozessionstheater, experimentelles Musiktheater, performative Formen und anderes.Mehr: Sonderformen
