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Hörspiele

1983 wurde mein erstes Hörspiel, das ich als Autor schrieb, von ORF Burgenland produziert und ausgestrahlt, es hieß „Das Schneckenhaus oder Risus desperationis“. Danach kamen viele weitere hinzu. Ich arbeitete an vielen Produktionen auch als Regieassisten mit, bis ich eigene Projekte übertragen bekam.

Das Hörspiel ist der Film im Kopf, in dem alles möglich ist,
selbst das, was im Film nicht möglich ist.

1987-92 Hörspiel-Arbeit als Regisseur im Österreichischen Rundfunk.

Symbolfoto für Hörspiele

Zahlreiche Aufträge kamen vom ORF-Radio (v.a. Ö1, Radio Wien und Radio Niederösterreich) für Hörspiel-Realisationen, in den Literatur-Abteilungen und im Kinderfunk von Radio Wien (öffnet in neuem Fenster). Ich arbeitete hauptsächlich an den eigenen Umsetzungen von Roman-, Novellen- und Märchen-Bearbeitungen, eigenen Texten und Experimenten. Zum Beispiel:

Shakespeare-Zyklus für Kinder:
„Romeo und Julia“, „Julius Cäsar“, „Viel Lärm um nichts“ (in Bearbeitungen von Johannes C. Hoflehner) sowie eine Shakespeare-Biographie (Buch: Johannes C. Hoflehner)
ORF 1989

Ferdinand-Raimund-Trilogie (Analog zum Shakespeare-Zyklus)
ORF 1990

Bearbeitungen der Positano-Novellen von Stefan Andres
ORF 1990/91

„Wolfgang Amadeus Mozart – Ein Wunderkind auf Reisen“ von Johannes C. Hoflehner
ORF 1991

Übernahmen in der Schweiz (SRG) und in Deutschland (Bair. Rundfunk, WDR)